Schädlinge entdeckt?
Wir kümmern uns darum.
Fachgerechte Beseitigung von
Holzschädlingen und holzzerstörenden Pilzen
Akuter Schadenfall?
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten.
Wir helfen schnell und zuverlässig.
Wir beseitigen
Schädlinge nachhaltig
Wir bekämpfen und sanieren nachhaltig, nicht nur oberflächlich
Holzschädlinge und holzzerstörende Pilze können die Bausubstanz über Jahre unbemerkt schädigen, bis im fortgeschrittenen Stadium sogar die Tragfähigkeit einzelner Bauteile beeinträchtigt ist. Entscheidend ist daher nicht nur die Bekämpfung des sichtbaren Befalls, sondern vor allem die zuverlässige Bestimmung des Verursachers und die nachhaltige Beseitigung der Ursache. Wir analysieren das Schadensbild, beurteilen Befallsausmaß und Bausubstanz und setzen gezielte Maßnahmen zur fachgerechten Behandlung und Sanierung um.
Unser Anspruch
Handeln, als wäre es unser eigenes Zuhause
Unsere Services
Analyse
Schädlinge erkennen, Schadensbild erfassen
- Bestimmung des Holzschädlings oder holzzerstörenden Pilzes
- Feuchte- und Materialmessungen zur Ermittlung der Schadensursache
- Bewertung des Befallsausmaßes und der betroffenen Bauteile
- Einschätzung statischer und hygienischer Risiken
Expertise
Fachliche Bewertung und Sanierungskonzept
- Bauphysikalische Beurteilung möglicher Schadensursachen
- Festlegung geeigneter, auf den Befall abgestimmter Maßnahmen
- Priorisierung der Maßnahmen und Ablaufplanung
- Nachvollziehbare Dokumentation für Auftraggeber und Versicherung
Sanierung
Fachgerechte Beseitigung, angepasst an den jeweiligen Schädling
- Gezielte Bekämpfung von Holzschädlingen oder holzzerstörendem Pilzbefall
- Selektiver Rückbau stark geschädigter bzw. befallener Bauteile
- Technische Trocknung und Beseitigung bestehender Feuchteursachen
- Fachgerechte Wiederherstellung von Bauteilen und Oberflächen
Moderne Technik
für beste Ergebnisse
Jeder Befall ist unterschiedlich, deshalb setzen wir auf eine Kombination aus bewährten und modernen, möglichst zerstörungsarmen Verfahren zur Bestimmung und Sanierung. Mittels Feuchtemessung, Thermografie und Endoskopie grenzen wir Befalls- und Schadensbereiche auch in verdeckten Bauteilen gezielt ein, bevor wir die geeignete Behandlungsmethode für den jeweiligen Holzschädling oder Pilz festlegen.
Holzzerstörende Pilze im Überblick
Echter Hausschwamm
Vorkommen: Der Echte Hausschwamm zählt zu den gefährlichsten holzzerstörenden Gebäudepilzen und tritt bevorzugt in schlecht belüfteten, feuchten Bereichen wie Kellern, Dachstühlen und Holzkonstruktionen älterer Gebäude auf.
Erkennungsmerkmale: Watteartige, silbrig-graue bis rostbraune Pilzgeflechte, ein charakteristischer modriger Geruch sowie würfelartige Rissbildung im befallenen Holz.
Warum er schädlich ist: Er kann Holz intensiv abbauen, sich über mineralische Baustoffe hinweg ausbreiten und dadurch die Tragfähigkeit betroffener Holzbauteile erheblich beeinträchtigen.
Was wir unternehmen: Ermittlung und Eingrenzung des gesamten Befallsausmaßes einschließlich verdeckter Bereiche, selektiver Rückbau befallener Materialien, technische Trocknung sowie fachgerechte Sanierung nach dem Stand der Technik.
Was Sie selbst tun können: Feuchteursachen wie Leckagen oder unzureichende Belüftung möglichst früh beheben und bei Verdacht auf Befall keine Eigenbehandlung vornehmen, sondern zeitnah einen Fachbetrieb hinzuziehen.
Kellerschwamm
Vorkommen: Der Kellerschwamm ist ein häufig vorkommender holzzerstörender Pilz in Gebäuden und tritt vor allem in dauerhaft feuchten Kellern, unter Fußböden und in schlecht belüfteten Bereichen auf.
Erkennungsmerkmale: Dunkelbraune, strangartige Pilzgeflechte sowie würfelartige Rissbildung im befallenen Holz, häufig in Verbindung mit deutlich erhöhter Feuchtigkeit.
Warum er schädlich ist: Er kann tragende und nicht tragende Holzbauteile erheblich schädigen; anhaltende Feuchtigkeit begünstigt zugleich weitere Bauschäden.
Was wir unternehmen: Feuchtemessung und Ursachenanalyse, fachgerechte Entfernung befallener Materialien sowie technische Trocknung der betroffenen Bereiche.
Was Sie selbst tun können: Feuchteursachen wie undichte Leitungen oder mangelhafte Abdichtungen frühzeitig beheben und betroffene Bereiche bis zur fachgerechten Sanierung ausreichend belüften.
Weißer Porenschwamm
Vorkommen: Der Weiße Porenschwamm benötigt dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit und findet sich daher häufig in Kellern, Nassbereichen oder Bauteilen mit länger anhaltender Durchfeuchtung.
Erkennungsmerkmale: Weiße bis cremefarbene, flächige Pilzbeläge sowie ausgeprägte Fäulniserscheinungen mit fortschreitender Zerstörung der Holzstruktur.
Warum er schädlich ist: Er kann Holz stark abbauen und die Tragfähigkeit betroffener Bauteile deutlich beeinträchtigen; der Befall bleibt in der Regel auf ausreichend feuchte Bereiche begrenzt.
Was wir unternehmen: Ermittlung und Beseitigung der Feuchteursache, Rückbau stark befallener Bauteile sowie technische Trocknung bis zu einem unkritischen Feuchteniveau.
Was Sie selbst tun können: Wasserschäden umgehend fachgerecht trocknen lassen und dauerhaft feuchte Bereiche wie Keller oder Nassräume regelmäßig auf Anzeichen eines Befalls kontrollieren.
Holzschädlinge im Überblick
Holzwurm / Gemeiner Nagekäfer
Vorkommen: Der Gemeine Nagekäfer, besser bekannt als Holzwurm, befällt bevorzugt älteres, teils bereits vorgeschädigtes Holz in Möbeln, Dachstühlen und Balken.
Erkennungsmerkmale: Kleine, runde Ausbohrlöcher von 1–2 mm sowie feines, sandartiges Bohrmehl unterhalb befallener Holzstellen.
Warum er schädlich ist: Die Larven fressen sich über Jahre durch das Holz und schwächen dadurch nach und nach die Tragfähigkeit befallener Bauteile.
Was wir unternehmen: Bestimmung des Befallsausmaßes, gezielte Bekämpfung mittels Heißluft-, Begasungs- oder Injektionsverfahren sowie Kontrolle des Sanierungserfolgs.
Was Sie selbst tun können: Frisches Bohrmehl regelmäßig prüfen, um einen aktiven von einem alten Befall zu unterscheiden, und bei Verdacht auf aktiven Befall frühzeitig einen Fachbetrieb kontaktieren.
Hausbock
Vorkommen: Der Hausbock befällt ausschließlich Nadelholz und damit vor allem tragende Dachstühle und Konstruktionshölzer in Gebäuden.
Erkennungsmerkmale: Ovale, deutlich größere Ausbohrlöcher von 6–10 mm, grobes Bohrmehl sowie nagende Fraßgeräusche im Holz.
Warum er schädlich ist: Er gilt als wirtschaftlich bedeutendster Holzschädling im Bauwesen, da sein Befall die Statik tragender Konstruktionen ernsthaft gefährden kann.
Was wir unternehmen: Genaue Begutachtung des Befallsausmaßes und der statischen Auswirkungen, gezielte Bekämpfung sowie gegebenenfalls Verstärkung oder Austausch stark geschädigter Bauteile.
Was Sie selbst tun können: Dachstühle und Konstruktionsholz regelmäßig auf frische Ausbohrlöcher und Bohrmehl kontrollieren und bei Verdacht sofort fachlich abklären lassen, da die Statik betroffen sein kann.
Splintholzkäfer
Vorkommen: Der Splintholzkäfer befällt das Splintholz von Laubhölzern wie Eiche oder Esche und findet sich häufig in Möbeln, Parkett und Holzbauteilen.
Erkennungsmerkmale: Feines, mehlartiges Bohrmehl an kleinen Ausflugslöchern im Holz als deutliches Zeichen eines aktiven Befalls.
Warum er schädlich ist: Die Larven höhlen das Holz von innen aus und können dadurch die Stabilität von Möbeln und Bauteilen beeinträchtigen.
Was wir unternehmen: Begutachtung des Befallsausmaßes, gezielte Holzschutzbehandlung sowie bei Bedarf Austausch stark befallener Bauteile.
Was Sie selbst tun können: Neues Holz und Möbelstücke vor der Verwendung auf Befallsspuren prüfen und Feuchtigkeit im Gebäude reduzieren, da diese den Befall begünstigt.
Bunter Nagekäfer
Vorkommen: Der Bunte Nagekäfer befällt bevorzugt bereits feuchtgeschädigtes, teils vorverfaultes Laubholz und findet sich häufig in älteren, historischen Gebäuden.
Erkennungsmerkmale: Größere Ausbohrlöcher als beim Holzwurm sowie ein charakteristisches, tickendes Klopfgeräusch zur Partnersuche, das der Art ihren Namen gegeben hat.
Warum er schädlich ist: Er befällt meist bereits vorgeschädigtes Holz und beschleunigt dessen weiteren Zerfall, was ihn zu einem typischen Begleitschädling bei bestehenden Feuchtschäden macht.
Was wir unternehmen: Untersuchung von Befallsausmaß und zugrunde liegender Feuchteproblematik, gezielte Bekämpfung sowie Beseitigung der feuchtebedingten Ursache.
Was Sie selbst tun können: Feuchtigkeit an Holzbauteilen frühzeitig beheben, da ein Befall mit dem Bunten Nagekäfer meist auf bereits bestehende Feuchtschäden hinweist.
In ganz Vorarlberg
für Sie im Einsatz
Wir sind in ganz Vorarlberg für Sie tätig – vom Leiblachtal über das Rheintal und den Walgau bis ins südlichste Montafon, im Walsertal, den Bregenzerwald und dem Arlbergraum. Mit unseren mobilen Teams gewährleisten wir kurze Reaktionszeiten und eine effiziente Umsetzung direkt vor Ort.
Als regional verankertes Unternehmen kennen wir die spezifischen baulichen, klimatischen und infrastrukturellen Anforderungen in Vorarlberg. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, Analyse, Expertise und Sanierung gezielt auf die jeweilige Situation abzustimmen.
Für rasche, fachgerechte Schädlingsbekämpfung stehen wir Ihnen zuverlässig zur Seite – strukturiert, lösungsorientiert und nach dem Stand der Technik.
Zertifiziert
und verlässlich an Ihrer Seite.
Durch regelmäßige Aus- und Weiterbildungen stellen wir sicher, dass sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets nach dem aktuellen Stand der Technik und mit den neuesten Sanierungsverfahren arbeiten.
- Unsere Qualifikationen:
- Zertifizierte Sachverständige für Bau- und Versicherungsschäden
- Zertifizierte Sachverständige für Schimmelsanierung
- Geprüfte Fachpersonen für optische Bauforensik
- TÜV-zertifizierte Bauwerksdiagnostiker
- TÜV-zertifizierte Leckageorter
- Zertifizierte Trocknungstechniker für Wasserschadensanierung
- TÜV-zertifizierte Sachkundige Wasserschadensanierung
- TÜV-zertifizierte Sachkundige Innendämmung
- TÜV-zertifizierte Sachkundige für nachträgliche Abdichtung & Feuchtesanierung